"Gestern war ich klug und wollte die Welt verändern, heute bin ich weise und verändere mich selbst."

Rumi

In meiner Yogastunde möchte ich Dich dazu einladen, ganz bei Dir anzukommen.

Den Alltag hinter Dir und die Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen.
Nichts müssen, nichts wollen, nichts darstellen – einfach nur sein, genau hier und jetzt.

   

Im Hatha Yoga bringen wir unseren Körper und Geist durch Atemübungen (Pranayama), Körperhaltungen (Asana), bewusste

Entspannung und Meditation ins Gleichgewicht.


Der Begriff „Hatha Yoga“ steht für Kraft, Gleichgewicht, Einheit und Harmonie. Die Silbe „Ha“ bedeutet Sonne (Kraft, erhitzend, männlich), die Silbe „tha“ bedeutet Mond (Stille, kühlend, weiblich), zusammengesetzt bringen sie die Einheit einander entgegengesetzter Energien zum Ausdruck.
Wenn man im westlichen Kulturkreis von Yoga spricht, ist klassischer Weise der Hatha Yoga gemeint.

 

Wir dehnen und kräftigen unseren Körper, werden beweglicher, schaffen Raum für unseren Atem, lassen die Energie wieder frei fließen, finden in unsere Balance und Übersicht.  
Dabei wechseln sich ein längeres Eintauchen in die einzelnen Asanas mit kurzen dynamischen Übungsabfolgen, in denen wir ganz fließend in unserer Mitte ankommen, ab.

 

Sohum habe ich mir als Namen für meine Yogakurse ausgesucht, weil dieses Mantra für mich das „ganz sein“ wunderbar zum Ausdruck bringt. Sohum heißt übersetzt so viel wie „ich bin, der ich bin“, „ich bin Das“ und zeigt, dass wir viel mehr sind,
als das, was wir sehen.